MRT oder CT als 3D-Druck
MyBodyView3D rechnet aus deiner Aufnahme ein festes Modell für den 3D-Drucker. Du wählst die Ebenen, die Größe und den Sockel und speicherst eine STL-Datei.

Wofür das Druckmodell gedacht ist
Das Druckmodell ist ein Anschauungsstück für zu Hause. Es ist keine Vorlage, Schablone oder Passform und nicht für die Planung eines Eingriffs oder die Anfertigung von Zahnersatz, Schienen oder anderen Hilfsmitteln bestimmt.
Schritt für Schritt
- Werkzeug „3D-Druck“ wählen. Das Programm rechnet ein eigenes, festes Modell. Das dauert einen Moment.
- Ebenen wählen. Entscheide, welche Ebenen mitgedruckt werden.
- Größe und Sockel einstellen. Das Programm sagt dir, ob das Modell auf dein Druckbett passt.
- Oberfläche wählen. Von kantig bis glatt, ganz nach Geschmack.
- Datei speichern. Die Druckdatei entsteht als STL mit einer Beilage. Das Speichern gehört zur Vollversion.

Häufige Fragen
Kann ich DICOM in STL umwandeln?
Ja. Das Programm rechnet aus den DICOM-Schichten deiner MRT oder CT ein festes Modell und speichert es als STL-Druckdatei.
Kann ich die Datei in jedem 3D-Drucker verwenden?
Die STL-Datei öffnest du in der Software deines Druckers, dem sogenannten Slicer. Das Format ist üblich und wird weit unterstützt.
Gibt es einzelne Ebenen als Datei?
Ja. Neben der Druckdatei kannst du jede sichtbare Ebene einzeln als 3D-Datei speichern.
Was kostet das?
Du kannst es 14 Tage lang kostenlos mit deinen eigenen Aufnahmen testen, die Beispielaufnahme bleibt ohne Frist. Danach kostet die Vollversion einmalig 39,99 €, kein Abo.
Probier es mit der Beispielaufnahme
Sie ist schon dabei. Probier selbst aus, wie einfach das Programm zu bedienen ist.
Kostenlos testenim Microsoft Store ↗Zum Anschauen – nicht zum Beurteilen. MyBodyView3D ist kein Medizinprodukt. Es gilt die Zweckbestimmung.